crh crh2

Dies ist die private homepage von Christian Heinze sen., München

Postanschrift/Mail Address: D 80331 München, Germany, Fürstenfelder Str. 7
Telefon (+49)(+89)594909, Telefax (+)594906, e-mail christian.heinze@mnet-online.de

PERSONALIEN  Christian Rudolf Hugo Heinze

Christian (Rudolf Hugo Heinrich) Heinze, geboren am 13.4.1930 in Brieg (Schlesien/Deutschland)
verheiratet, zwei Söhne

Vita:
1940-1945 Herzog Georg Realgymnasium Brieg
1945 Flucht Leimbach - Heidelberg
1945-1957 (Voll- und Teilzeit) US-Armee: Arbeiter, Schreibstubenhilfe, Kraftfahrer, Übersetzer
1946-1948 und 1949-1950 Helmholtz-Realgymnasium Heidelberg
1948-1949 Lastwagenfahrer Heidelberg Military Post Motor Pool, Abendschule "Englisches Institut" Heidelberg
1950-1957 Studium der Rechtswissenschaften und Referendariat in Heidelberg
1957 Dr.jur. (Dissertation: "Beiträge zur Problematik sozialer Verbürgungen in der rechtsstaatlichen Verfassung", betreut von Professor Ernst Forsthoff)
1958 Assessorexamen Justizministerium Stuttgart
1958-1966 Bundeswirtschaftsministerium in Bonn (Öffentliches Recht; Schwerpunkte: Recht der Wirtschaftsverwaltung und Wirtschaftsverfassung, der Beihilfen, der Energiewirtschaft, des Kreditwesens) (1964 Oberregierungsrat)
seit 1966 Rechtsanwalt in München, seit 1987 Fachanwalt für Verwaltungsrecht
(Hauptarbeitsgebiete: Wirtschaftsverwaltungs- und –Verfassungsrecht, Subventionsrecht, Eisenbahn-Planungs- und Kreuzungsrecht, öffentliches und privates Baurecht, Recht des öffentlichen Personennahverkehrs)

Schriftsteller, vorwiegend Verwaltungsrecht und Rechtspolitik
Rechtliche und politologische Bearbeitung von Problemen der Produktion und Verteilung von Gütern und Leistungen
Rechtliche und politologische Begleitung des Zypernkonflikts

Abordnungen:
1961 Deutsche Botschaft bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Paris
1962/63 Verfassungsgericht der Republik Zypern, Nikosia, Assistent des Präsidenten

* * *

Christian (Rudolf Hugo Heinrich) Heinze, born 13th April, 1930 (Brieg, Silesia/Germany)
married, two sons

curriculum vitae:
1940-1945 Herzog Georg Realgymnasium Brieg
1945 Displacement to West Germany, Leimbach - Heidelberg
1945-1957 (full and part time) US Army: Labourer, Clerk, Driver, Translator
1946-1948 and 1949-1950 Helmholtz-Realgymnasium Heidelberg
1948-1949 Truckdriver Heidelberg Military Post Motor Pool, evening classes "English Institute" Heidelberg
1950-1957 Heidelberg, University - faculty of law, and practical legal training
1957 Dr.jur. (Thesis: "On Problems concerning Social Guarantees in Constitutional Law", supervised by Professor Ernst Forsthoff)
1958 Board Examinations Stuttgart Ministry of Justice
1958-66 Legal Staff member in the German Federal Ministry of the Economy at Bonn (Public Law, in particular: Administrative and Constitutional Law of the Economy, Public Law of Subsidies, of Energy, and of Banking) (1964 Oberregierungsrat)
admitted to public practice as an attorney in Munich in 1966; since 1987 licensed specialist (administrative law) (main fields of practice: Administrative and Constitutional law of the Economy, Law of Subsidies, Law of Railway-Planning and of Intersections, Public Law of Urbanisation, Public and Private Law of Building Construction, Law of Public Local and Regional Personal Transport)

Writer, primarily on topics of administrative law and legal policy
Legal and politological research in the field of production and distribution of goods and services
Legal and politological observations on the Cyprus Conflict

Temporary Duties:
1961 German Embassy to the Organisation of Economic Cooperation and Development (OECD) at Paris
1962/63 Constitutional Court of Cyprus, Nicosia, Assistant to the President



Zur Diskussion gestellt:
Submitted for Discussion:
de rebus humanis
Literatur - diverse
Personalia
res familias
et cetera
Philosophie / Philosophy

"Einer für alle, alle für einen" ?

Glück

Schenken

Wettbewerb / Competition

Ihr und die Anderen
ein Gedicht

Jugend / Youth


Aphorismen
Aphorisms
Siehe:

Juristische Veröffentlichungen

Wirtschaft

Staat

Zypernkonflikt
Sandra Heinze geb. Mehlig und Florian Heinze, Sohn von Christian Heinze sen. und Elisabeth Heinze geb. Siegert

Sandra Heinze, Senior Manager Digital (Media and Market Research)

Florian Heinze, Industrie-Elektroniker (Siemens), Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung IT,
Hypnose-Praxis

Christian Hellmut Heinze, Sohn von Christian Heinze sen. und Elisabeth Heinze geb. Siegert
Softwarecryptoarchaeopathologe (UNIX), sehr datenbewusst
L Ursula Bale-Heinze geb. Dobeinigger, verheiratet: Christian Heinze sen. - Messen International

Dr. Friederike Sieber geb. Heinze, Tochter von Theodor Heinze und Lenore Heinze geb. Elste, Nichte von Christian Heinze sen. verheiratet: Dr. Roland Sieber - Zahnärzte

Dr. habil. Ulrich Heinze, Sohn von Theodor Heinze und Lenore Heinze geb. Elste, Neffe von Christian Heinzse sen. - Soziologie, Japanologie (Sasakawa Lecturer in Contemporary Japanese Visual Media Sainsbury Institute for the Study of Japanese Arts and Cultures Centre for Japanese Studies, University of East Anglia)
Lectures (Videos): "Astroboy" and "Doraemon"


T.T.Heinze 1846-1945
Geschichte eines niederschlesischen Industrieunternehmens

F


Zur Begründung der Homepages des Verfassers

Der Mensch möchte alles wissen, auch um richtige Entscheidungen zu treffen. Der Rückgriff auf eigene Erfahrungen, Schlussfolgerungen und Urteile genügt nicht. Er lernt auf viele Weise, fragt und diskutiert. Erst durch Austausch kann er zu ausreichendem Wissen und Urteilen gelangen. Dem Bedarf danach steht ein Mitteilungsbedürfnis gegenüber. Es scheint im Wesen des Menschen angelegt zu sein. Vor allem lehrt Erfahrung, dass Fortschritt und sogar das bloße Überleben des Austauschs bedarf. Sowohl der Zugang zu fremdem Wissen und Urteilen, besonders zu Expertenwissen, als auch größere Verbreitung des eigenen Wissens und Urteilens ist aber beschränkt, oft aufwendig und zeitraubend. Das Internet hat diese Lage revolutionär verändert. Mittels des massenhaft verfügbaren Computers und einer homepage kann leicht, schnell und zu geringen Kosten Wissen und Urteilen zwischen Milliarden Menschen ausgetauscht werden. Dadurch steht höchst zeitnah zum Bedarf ein enormer Fortschritt des Wissens, Verstehends und Urteilens sowie des richtigen Verhaltens der Einzelnen, Gruppen und Organisationen und damit des gedeihlichen Zusammenlebens der Menschheit in Aussicht. (1)

Das Internet wendet sich an alle. Jeder Mensch hat wertvolle Erfahrungen und Urteile. Jeder muss den Fleiß und die Zeit aufbringen, um sie beizutragen und auszutauschen und auch um selbst möglichst richtig zu handeln. Es ist ein altes moralisches und christliches Gebot, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen (Matthäus 5,14-16, vgl. auch Lukas 19, 11-28: Jedermann soll seine Gaben entfalten; das Gebot ist nicht auf große Lichter beschränkt). Zwar ist jede neue Technik mit alten und neuen Schwierigkeiten und technischen sowie moralischen Anforderungen verbunden. Es gelten auch für das Internet dieselben Maßgaben wie für alle Kommunikation: Einbringung eigener Erfahrung, eigener Nachvollzug, eigene Urteile, Wahrhaftigkeit, verantwortliche Selbstkritik, Vermeidung von Wiederholungen. Eine Besonderheit besteht darin: Die Menge der zur Auswahl stehenden Austauschmöglichkeiten ist überwältigend. Der Internet-„Teilnehmer“ muss suchen und wählen,, auch auf der Hut sein vor Falschheit und Fälschungen. Aber es geht nicht an zuzuwarten, bis andere herausfinden, wie diese Schwierigkeiten zu bewältigen sind. Alle müssen dazu beitragen. Es stellen sich bereits hilfreiche Techniken ein. Es gibt auch das „learning by doing“. Zur Erleichterung von Auswahl und Diskussion sollte sich der Publizist in seiner homepage vorstellen. Auch seine Leistungen darf er zur Diskussion stellen, denn sie sind Wissen und Erfahrung, quasi zum Handeln geronnen.

Das sind die Gründe, aus denen es auch die homepages des Verfassers gibt.


Fußnote:

(1) In seinem Beitrag “Eine Vision für die Zukunft digitaler Bildung” befürwortet Christoph Meinelt die Nutzung der “Cloud” für eine moderne Realisierung des Humboldtschen Bildungsideals (FAZ vom 20.4.2017 S. 20). Danach waren für die Bildungsinhalte Schulen und Universitäten zuständig. Das Internet bietet jedoch die Grundlage für eine revolutionäre Ergänzung, wenn nicht Überlagerung der herkömmlichen Bildungsquellen durch einen Austausch von Wissen und Urteilen durch einen sehr viel größeren Kreis von Anbietern. Welche Angebote akzeptiert und praktisch angewendet werden, bestimmt danach die Überzeugungskraft ihrer Begründung. Diese Entwicklung entspricht dem Zustand des zeitgenössischen Schul- und Universitätssystems: Dieses bietet wichtige in der modernen Welt benötigte Bildungsinhalte nicht ausreichend an. Ihm mangelt es auch an Abstimmung mit allen relevanten Beiträgen. Und zu oft sind Bildungsangebote des Systems außerhalb der Naturwissenschaften und Mathematik zu eng thematisiert, wenig überzeugend, schwer verständlich oder widersprüchlich und dadurch für praktische Anwendung unbrauchbar. Die „Cloud“ erscheint als rettende Instanz für den Versuch, den Mängeln innerhalb und jenseits des Systems abzuhelfen.


Verzeichnis aller Internet-Beiträge von Christian Heinze - Neuheiten zuerst
Index to all internet-contributions by Christian Heinze - novelties first



Impressum