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Dies ist die private homepage von Christian Heinze sen., München
Stand 2.11.2018

Postanschrift/Mail Address: D 80331 München, Germany, Fürstenfelder Str. 7
e-mail: christian.heinze@mnet-online.de, Tel: (+49)(+89) 23236080, Mob: (+49)(0)1728870698


PERSONALIEN
 Christian Rudolf Hugo Heinze
Christian (Rudolf Hugo Heinrich) Heinze, geboren am 13.4.1930 in Brieg (Schlesien, damals -bis 1945- Deutschland)
verheiratet, zwei Söhne

Vita:
1940-1945 Herzog Georg Realgymnasium Brieg; 1945 Flucht Leimbach - Heidelberg
1945-1957 (Voll- und Teilzeit) Arbeiter und Angestellter der US-Armee
1946-1948 und 1949-1950 Helmholtz-Realgymnasium, 1948-1949 Abendschule "Englisches Institut" Heidelberg
1950-1957 Studium der Rechtswissenschaften und Referendariat in Heidelberg
1957 Dr.jur. (Dissertation: "Beiträge zur Problematik sozialer Verbürgungen in der rechtsstaatlichen Verfassung", betreut von Professor Ernst Forsthoff)
1958 Assessorexamen Justizministerium Stuttgart
1958-1966 Bundeswirtschaftsministerium in Bonn (Öffentliches Recht; Schwerpunkte: Recht der Wirtschaftsverwaltung und Wirtschaftsverfassung, der Beihilfen, der Energiewirtschaft, des Kreditwesens) (1964 Oberregierungsrat)
1966 bis 13.4.2018 Rechtsanwalt in München, seit 1987 Fachanwalt für Verwaltungsrecht
(Hauptarbeitsgebiete: Wirtschaftsverwaltungs- und –Verfassungsrecht, Subventionsrecht, Eisenbahn-Planungsrecht, öffentliches und privates Baurecht, Recht des öffentlichen Personennahverkehrs)

Schriftsteller, vorwiegend Verwaltungsrecht und Rechtspolitik (siehe Veröffentlichungsliste);
in jüngerer Zeit vorwiegend homepage-Veröffentlichungen zu aktuellen politischen Problemen, insbesondere zu einem modernen globalen Konzept "des Staates" und seiner Bedeutung für Weltfrieden
rechtliche und politologische Begleitung des Zypernkonflikts bis zur Etablierung der Türkischen Repubik von Nordzypern

Abordnungen:
1961 Deutsche Botschaft bei der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) Paris
1962/63 Verfassungsgericht der Republik Zypern, Nikosia, Assistent des Präsidenten (Ernst Forsthoff)

* * *

Christian (Rudolf Hugo Heinrich) Heinze, born 13th April, 1930 (Brieg, Silesia/Germany)
married, two sons

curriculum vitae:
1940-1945 Herzog Georg Realgymnasium Brieg; 1945 Displacement to West Germany, Leimbach - Heidelberg
1945-1957 (full and part time) employee of the US Army
1946-1948 and 1949-1950 Helmholtz-Realgymnasium Heidelberg, 1948-1949 evening classes in the "English Institute" Heidelberg
1950-1957 Heidelberg, University - faculty of law, and practical legal training
1957 Dr.jur. (Thesis: "On Problems concerning Social Guarantees in Constitutional Law", supervised by Professor Ernst Forsthoff)
1958 Board Examinations Stuttgart Ministry of Justice
1958-66 Legal Staff member in the German Federal Ministry of the Economy at Bonn (Public Law, in particular: Administrative and Constitutional Law of the Economy, Public Law of Subsidies, of Energy, and of Banking) (1964 Oberregierungsrat)
1966-13th April 2018 admitted to public practice as an attorney in Munich; since 1987 as licensed specialist (administrative law) (main fields of practice: Administrative and Constitutional law of the Economy, Law of Subsidies, Law of Railway-Planning, Public Law of Urbanisation, Public and Private Law of Building Construction, Law of Public Local and Regional Personal Transport)

Writer, primarily on topics of administrative law and legal policy (vide List of Publications)
more recently homepage-publications on actual political problems, particularly concerned with a modern global concept of "the State" and its importance for world peace
Legal and Politological Observations on the Cyprus Conflict until the establishment of the Turkish Republikc of North Cyprus

Temporary Duties:
1961 German Embassy to the Organisation of Economic Cooperation and Development (OECD) at Paris
1962/63 Constitutional Court of Cyprus, Nicosia, Assistant to the President (Ernst Forsthoff)


Zur Diskussion gestellt/
Submitted for Discussion:
Veröffentlichungen res familias
et cetera
Vom Beruf des Juristen

Philosophie / Philosophy

"Einer für alle, alle für einen" ?

Glück

Schenken

Wettbewerb / Competition

Jugend / Youth


Aphorismen
Aphorisms
Juristische Veröffentlichungen

Wirtschaft

Staat

Zypernkonflikt
Christian R.H.H. Heinze verheiratet in zweiter Ehe mit: Ursula Bale-Heinze geb. Dobeinigger,
vormals: L UB Messen International.

Sohn Florian Heinze aus erster Ehe mit Elisabeth Heinze geb. Siegert, Industrie-Elektroniker (Siemens), Staatlich geprüfter Techniker, Fachrichtung IT, verheiratet mit Sandra Heinze geb. Mehlig, Senior Manager Digital (Media and Market) Research.

Sohn Christian Hellmut Heinze, aus erster Ehe mit Elisabeth Heinze geb. Siegert, Softwarecryptoarchaeopathologe (UNIX), sehr datenbewusst.

Geschwister von Christian R. Heinze: Dr. Erika Heinze, kinderlos verstorben, Ingeborg Heinze, kinderlos verstorben, Theodor Heinze (verstorben) verh. Lenore Elste, Kinder Dr. Theodor Heinze (verh.), Dr. habil. Ulrich Heinze (verh. 1 Sohn), Dr. Friederike Sieber (1 Sohn, 1 Tochter)

T.T.Heinze 1846-1945
Geschichte eines niederschlesischen Industrieunternehmens

F

Schlesissche Geschichte in Stichworten

Heimatlied


Zur Begründung der Homepages des Verfassers

Alle sollten sich über die res publica Gedanken machen und ihre Meinung bilden, sie diskutieren und sich für das Ergebnis engagieren, insbesondere ihren Beitag zur Demokratie leisten. (1) Ein im Wesen des Menschen begründetes Bedürfnis sich mitzuteilen kommt dem entgegen und sollte daher nicht verachtet werden. Das sich an alle wendende Internet und der Zuwachs der Erdbevölkerung potenzieren die Gelegenheit dazu. Es trägt damit, ähnlich wie seinerzeit die Erfindung des Buchdrucks, auf revolutionäre Weise zu Vermehrung und Beschleunigung von Beiträgen zum allgemeinen Wissen und Urteilen und damit zum Gemeinwohl bei.

Gewiss: Je größer ein technischer Fortschritt, umso größer sind die damit verbundenen Gefahren und Nachteile. Das Internet potenziert die Verbreitung von Oberflächlichkeiten und Irrtümern sowie absichtlichen Täuschungen. (2) Entsprechend wachsen die Anforderungen technischer und moralischer Art an das Publikum. Es muss freizügig eigene Erfahrung beitragen, nach Wahrheit streben, Probleme selbständig durchdenken und zdiskutieren, eigene Urteile zu bilden, verantwortliche Selbstkritik üben, auf der Hut sein vor Falschheit, Fälschungen und Verführungen, nicht zuzuwarten, bis andere herausfinden, wie diese Schwierigkeiten zu bewältigen sind, auch wenn das mit Aufwand von Energie, Zeit und etwas Geld verbunden ist. (3)


Fußnoten:

(1) Vgl. Matthäus 5,14-16, auch Lukas 19, 11-28), wo von einer Mindestgröße des Lichts keine Rede ist, sowie die Anmerkungen dieser Homepage zur Berufung zur Philosophie. In seinem Beitrag “Eine Vision für die Zukunft digitaler Bildung” befürwortet Christoph Meinelt die Nutzung der “Cloud” für eine moderne Realisierung des Humboldtschen Bildungsideals (FAZ vom 20.4.2017 S. 20). Nach diesem Ideal waren für Bildung Schulen und Universitäten zuständig, die wichtige in der modernen Welt benötigte Bildungsinhalte nicht ausreichend anbiertet. Oft sind Bildungsangebote des Systems außerhalb der Naturwissenschaften und Mathematik zu eng thematisiert, schwer verständlich oder für praktische Anwendung wenig brauchbar. Das Internet bietet die Möglichkeit zu einer massiven Ergänzung, wenn nicht Überlagerung dieses Systems durch Vernetzung des Denkens Aller in allgemeinverständlichen Formen mit wirklichkeitsnahen Inhalten.

(2) Internet-Äußerungen unterliegen grundsätzlich keiner institutionellen Gewähr gründlicher Fundierung und fachkundiger Erarbeitung. Aber Institutionen sind auch geeignet, Gedanken zu unterdrücken und Erkenntnisse zu verfälschen. Das Internet hat Versuche hervorgebracht, die Kommunikation mit Beiträgen im Internet selbst zu institutionalisieren. Am bekanntesten ist wohl das Projekt "Wikipedia" zur Verbreitung von Wissen. Die Richtigkeit oder gedankliche Unabhängigkeit seiner Beiträge ist jedoch nicht gewährleistet und kann auch nicht gewährleistet werden. Es gibt keine Instanz für Wahrheit neben Kritik und Vernunft und kann sie nicht geben. ( Vgl. dazu Ziff. 6 des Beitrags "über die Homepage pro-re-publica.de".) Das freie Internet berichtigt sich dagegen bei breitem Gebrauch selbst und erleichtert auch dem einzelnen Teilnehmer die Selbstberichtigung. Es vermehrt und beschleunigt die kritische Prüfung und dialektische Urteilsbildung im Publikum. Welche Angebote sich durchsetzen bestimmt ihre Überzeugungskraft. Wahrheitsagenturen, wie sie gelegentlich vorgeschlagen werden, tragen dagegen mehr zu Bevormundung als zur Wahrheisfindung bei.

(3) Notwendig ist allerdings eine neutrale Infrastruktur für die vollständige Bereitstellung des gesamten Bestandes des Internet und der wesentlichen Erkenntnisse der Wissenschaft und der Erfahrungen der Experten sowie zur Gewährleistung der Auffindbareit und Zugänglichkeit der vom Suchenden ohne die subtile Steuerung der üblichen "Suchmaschinen" getroffenen Auswahl von Internet-Beiträgen. Bei der Auswahl behilflich ist Kenntnis der Identität der Anbieter, sie sollten sich daher dem Publikum vorstellen. Auch ihre Leistungen dürfen siedabei zur Diskussion stellen, denn sie sind geronnene Wissenschaft und Erfahrung.


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Verzeichnis aller Internet-Beiträge von Christian Heinze - Neuheiten zuerst
Index to all internet-contributions by Christian Heinze - novelties first


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